Messprinzip

Messblenden, Düsen und Venturirohre stellen den von der Norm eindeutig definierten und dem Bau nach einen vollkommenen mechanischen Durchflussmesser ohne bewegliche Teile dar, der zur Messung beliebiger Flüssigkeit oder Gas unter Einhaltung der Bedingung der einphasigen und homogenen Strömung zu nutzen ist. Die Gesellschaft MATTECH, s.r.o. ist ihrer Ausrichtung nach eine unikate Produktionsfirma, die im Jahre 1992 die Messung mit diesen mechanischen Durchflussmessern belebte und während ihres 24-jährigen Bestehens mehr als 12 000 Stück von Blenden, Düsen und Venturirohren sowohl für den inländischen Markt, als auch für die Ausfuhr weltweit – vom Norden bis Süden – von Förderung von Erdgas hinter dem Polarkreis bis Solarkraftwerke in der Wüste , vom Osten bis Westen – von Lieferung von Blenden für die Ölfelder in Mexiko bis Lieferungen von Düsen für energetische Blocks in Asien herstellte. Im Vergleich mit den elektronischen Durchflussmessern des Wettbewerbs sind die Drosselorgane mit ihrer 10-jährigen überprüften Bauart immer noch die zuverlässigsten Typs der Durchflussmesser mit langer Lebensdauer, die oft die Lebensdauer der anschließenden Rohrleitung übersteigt. Die Unsicherheit der Messblenden ist auch vollkommen mit jedem elektronischen Wettbewerb vergleichbar, und sofern über den Rahmen der Forderung der Norm auch Kalibrierung im „nassen“ Wege in der Prüfstelle mit Flüssigkeit oder Gas durchgeführt wird, erreichen die hochwertig hergestellten Blenden, Düsen und Venturirohre noch höhere als von der Norm angegebene Genauigkeiten. Günstige Anschaffungs- sowie Betriebskosten der Blendenmessungen, Wartungsfreiheit und auch Nichtbedarf an Ersatzteilen sind für die Kunden ein weiteres Bonus.

Die Messblenden, Düsen und Venturirohre sind zum Messen des Durchflusses vom vorerhitzten oder gesättigten Dampf, Flüssigkeiten, Gasen oder gasförmigen homogenen Gemischen bestimmt. Das angewendete Messverfahren basiert auf der Nutzung der Druckunterschiede – sog. Druckdifferenzen, die beim Durchgang des gemessenen Mediums durch verengten Durchschnitt entstehen. Der sofortige Durchfluss der Flüssigkeit ist bis auf eine nicht hohe Nichtlinearität zum Wurzelwert des Differenzdruckes proportional.

Der Differenzdruck wird im Differenzdruckfühler in elektrisches Signal umgewandelt. Dieses elektrische Signal wird in der Auswertungseinheit oder im übergeordneten System gemeinsam mit Angaben über Temperatur und Druck in realer Zeit bearbeitet. Ergebnis dieser Messmethode ist eine Auskunft über die Menge, bzw. die Energie des durchfließenden Mediums.

Rechnerisch beruht die Messung an gemeinsamer Lösung der Bernoulli-Gleichung und der Gleichung der Durchflusskontinuität und an den auf Grund experimenteller Messung festgestellten Gleichungen.